kostenfrei · unkompliziert · happyjump
Vier Wochen online auf dem Minitrampolin trainieren
Zweimal pro Woche live auf Zoom — du springst zu Hause auf deinem eigenen Gerät, montags um 18 Uhr und freitags um 8:30 Uhr.
Kostenfrei. Der Zugang endet nach vier Wochen von selbst — du musst nichts kündigen.
Was in den vier Wochen dabei ist
Zweimal pro Woche live
Montags 18:00 und freitags 8:30 auf Zoom.
Aufzeichnung des Montagstrainings
Ab Mittwoch für sieben Tage verfügbar, falls dir der Live-Termin nicht passt.
Acht Trainings für den Anfang
Die, mit denen ich dich auch persönlich starten lassen würde.
Wozu vier Wochen und nicht eine Schnupperstunde

Eine Stunde reicht, um dir ein Bild zu machen. Du schwingst mit und kannst live erleben, ob es das Richtige für dich ist. Es soll sich gut für dich anfühlen.
Was du in einer Stunde nicht siehst, ist der Mitgliederbereich. Dort liegen die Trainings für die Tage, an denen kein Live-Termin ist. Du kannst ausprobieren, wie du damit zurechtkommst: einloggen, ein Trainingsvideo heraussuchen und loslegen.
Wenn du nach dem Probemonat dabeibleibst, ist die Technik kein Thema mehr.
Was in den vier Wochen dabei ist
Nach 45 Minuten hast du deinem Körper überall „Hallo“ gesagt
Ich sage das in fast jeder Einheit, und es beschreibt ganz gut, worauf ich beim Aufbau achte: Am Ende soll nicht ein Muskel erschöpft sein, sondern der ganze Körper einmal angesprochen worden sein. Schultern, Füße, Rumpf, Gelenke, Atmung – die Stellen, an die man im Alltag nie denkt, weil sie nicht wehtun. Noch nicht.
Dass ich so trainiere, kommt aus zwei Richtungen. Als Sporttherapeutin weiß ich, wie Belastung aufgebaut wird und wo sie zu früh kommt. Als Krankenschwester habe ich gesehen, was passiert, wenn Menschen jahrelang an ihrem Körper vorbeileben und ihn erst wieder wahrnehmen, wenn etwas kaputt ist.
Für die Vorschau ist die Musik nicht dabei. Der Ausschnitt kommt aus einem Acht-Minuten-Warm-up im Mitgliederbereich, dort läuft Musik – so macht Training einfach mehr Spaß.
Was du davon erwarten kannst – und was nicht.
Was diese 45 Minuten sind
Ein Training, das deinen Muskeln Hallo sagt. Sie merken dabei, dass sie gebraucht werden – und dann bleiben sie auch. Das funktioniert, besonders nach einer langen Pause. Rebounding wirkt hier erstaunlich gut, weil das Schwingen den Kreislauf in Gang bringt, ohne dass deine Gelenke so belastet werden wie beim Laufen.
Und wenn du drin bist, gibst du bei den Übungen mehr Gas – das steht dir frei.
Wenn du gezielt Kraft aufbauen willst
Dann brauchst du einen Trainingsplan, der auf dich zugeschnitten ist – mit Progression, mit Pausen, mit Wiederholungszahlen, die zu deinem Stand passen. Das ist eine eigene Arbeit und deshalb auch ein eigenes Angebot.
Melde dich, wenn das dein Ziel ist. Dann finden wir deinen passenden Weg dafür.
So läuft es ab
1
Du trägst Name und E-Mail ein
Direkt danach bekommst du deine Zugangsdaten und die Zoom-Links für die nächsten vier Wochen.
2
Du springst mit
Live, wenn es passt oder später mit der Aufzeichnung.
3
Nach vier Wochen endet der Zugang
Automatisch. Ich schreibe dir vorher einmal, was es kostet, wenn du weitermachen möchtest.
4
Wenn du nichts sagst, ist es vorbei
Kein zweites Nachfassen. Und zwei Wochen später lösche ich deine Daten wieder.
ZWEIMAL PRO WOCHE LIVE
Zwei Live-Termine, aus denen du wählst
Montagabend um 18 Uhr und Freitagmorgen um 8:30 Uhr, jeweils rund 45 Minuten. Manche sind bei beiden dabei, viele kommen nur montags oder nur freitags. Beides ist richtig. Du nimmst den Termin, der in deine Woche passt.
Feste Zeiten machen aus einem Vorsatz eine Gewohnheit. Du musst morgens nicht mehr abwägen, ob heute ein guter Tag dafür wäre. Der Termin steht, du kommst mit deinem Trampolin dazu, und die Entscheidung ist dir abgenommen.
Ich leite an, aber ich schreibe nicht vor
Wenn du merkst, dass du heute hüpfen willst, dann hüpfst du - auch wenn ich gerade schwinge. Ich sage das in fast jeder Einheit: Wer Gas geben mag, gibt Gas . Es ist dein Trampolin und es ist deine Trainingszeit. Du bekommst Trainingsvarianten angeboten und du nimmst dir davon, was heute für dich richtig ist.
Und es gilt in beide Richtungen
Wenn jemand vorher schreibt, dass sie nicht weiß, ob sie heute mitmacht und dann sichtbar weniger macht, dann sage ich das auch: "Du hast bei dir hingehört und dich nicht mitziehen lassen. Das ist keine Schwäche, sondern genau die Fähigkeit, um die es geht." Dem gebührt Anerkennung.
DER ERSTE MONAT
Vier Wochen, um zu sehen, ob es passt
In diesen vier Wochen zahlst du nichts. Du kommst zu beiden Live-Trainings, du hast Zugang zum Mitgliederbereich, und du kannst mir zwischendurch schreiben.
Was im Probemonat nicht dabei ist, sind die Saisonprogramme. Du hast Zugang zu acht ausgewählten Trainings. Meistens ist eine große Auswahl genau das Problem: Du klickst dich durch zehn Optionen und am Ende steht keine Entscheidung. Deshalb sind es hier bewusst wenige — die, mit denen ich dich auch persönlich starten lassen würde. Beides, die volle Bibliothek und die Saisonprogramme, kommt dazu, sobald du bleibst.
Wenn dein Probemonat in die Ferien fällt, ist das kein Nachteil. Du kommst dann über den Mitgliederbereich rein und siehst dort, wie ich trainiere und was mir dabei wichtig ist. Genau das ist ja die Frage, um die es in diesen vier Wochen geht. Eine Übersicht mit allen Trainingsterminen und den Ferienzeiten bekommst du direkt zu Beginn.
Vier Wochen waren damals mein eigener Test. Sie sind ein guter Zeitraum.
PERSÖNLICHE BEGLEITUNG
Zwischendurch schreiben wir
Zu den Live-Terminen musst du dich nicht anmelden und nicht abmelden. Du kommst, wenn es passt, und wenn nicht, dann nicht — ich möchte niemanden zum Mittrainieren überreden. Trotzdem schreibt mir regelmäßig jemand am Vorabend oder am Morgen: „Mir geht es heute nicht so gut, ich kann wahrscheinlich nicht mitmachen." Oder: „Ich habe gesundheitlich das und das und würde gern mitmachen, habe aber Angst, dass ich es nicht schaffe."
Ich brauche diese Nachrichten nicht als Entschuldigung. Meistens ist es nämlich keine große Sache, sondern eine Frage, auf die es eine konkrete Antwort gibt — wie du die Übung anders ausführst, was du weglässt, worauf du achtest, damit es sich richtig anfühlt statt nur irgendwie.
Diese kurzen Nachrichten sind mir wichtiger, als sie klingen. Nicht, weil ich dir vom Bildschirm aus sagen könnte, was in deinem Knie los ist — sondern weil du dabei anfängst, deinen eigenen Körper genauer zu lesen. Nach ein paar solchen Austauschen weißt du selbst schon vorher, was heute geht und was nicht. Das ist der eigentliche Punkt. Nach meiner Erfahrung sind es die Frauen, die mir zwischendurch schreiben, die am regelmäßigsten trainieren.
Was ich mir dabei wünsche, ist ein freundschaftlicher Umgang mit dem eigenen Körper. Nicht als Projekt, das optimiert werden muss. Sondern als jemand, dem du zuhören kannst.
Manchmal reicht der kurze Weg nicht. Dann sage ich dir das auch: Wenn ich in zwei Nachrichten nicht seriös antworten kann, brauchen wir mehr Zeit und einen genaueren Blick auf dich. Wenn du an dem Punkt wirklich etwas verändern willst, gibt es einen persönlichen Trainingsplan — das ist eine eigene Arbeit und wird eigens bezahlt. Das ist die Ausnahme; erfahrungsgemäß genügt der kurze Austausch.
Und in beiden Fällen: Es antwortet dir kein Bot und kein Team. Es bin immer ich.
Frag vorher
Wenn du unsicher bist, ob das passt, schreib mir eine E-Mail. Nicht als Verkaufsgespräch – ich höre dabei, was du dir vorstellst, und sage dir ehrlich, ob du das bei mir bekommst. Manchmal ist die Antwort nein, und dann sage ich das auch.
HÄUFIGE FRAGEN
Erzähl mir deine Bedenken
Und falls an ihnen etwas dran ist, bestätige ich dir das. Ich bin nicht diejenige, die dir deine Einwände wegredet – manche stimmen nämlich.
Häufige Fragen zum Probemonat happyjump
Körperlich schaffe ich das nicht – Knie, Rücken ...
Schreib mir vorher, was los ist. Dann klären wir, was sinnvoll ist, was du anders machst und was du weglässt. Das ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Abklärung, aber es sorgt dafür, dass du nicht in der Einheit stehst und dir selbst überlassen bist.
Ich schaffe die 45 Minuten nicht
Dann machst du weniger. Steig nach 15 Minuten aus, wenn es reicht – es gibt keine Anwesenheitsliste und niemand kommentiert, wenn du früher gehst. Wenn du vorher weißt, dass heute wenig geht, schreib mir kurz. Dann sage ich dir, welchen Teil du mitnehmen kannst und was du an dem Tag besser lässt.
Ich habe kein Minitrampolin
Für das Live-Training brauchst du eines, daran führt kein Weg vorbei. Es gibt große Unterschiede zwischen den Modellen, und das merkt man erst, wenn man draufsteht.
Wenn du in Geisenhausen oder der Umgebung wohnst, sprich mich an – dann finden wir einen Weg, dass du eines ausprobieren kannst, bevor du Geld dafür ausgibst.
Worauf es beim Kauf ankommt, habe ich in einem bellicon-Guide zusammengeschrieben. Die Anmeldeseite dafür ist gerade noch im Aufbau. Wenn du ihn jetzt schon brauchst, schreib mir kurz – dann schicke ich ihn dir direkt.
Muss es ein bellicon® sein?
Nein. Du kannst mit deinem eigenen Trampolin dabei sein, auch wenn es Stahlfedern hat. Bewährt haben sich Rebounder mit Seilringen – das federt anders und ist für die Gelenke günstiger.
Eines solltest du aber wissen: Wenn du mir nach dem Training von Beschwerden erzählst, kann ich bei einem Gerät, das ich nicht kenne, nicht sagen, ob es an der Ausführung liegt oder am Trampolin. Das schränkt ein, was ich dir raten kann.
Worauf es beim Kauf ankommt, steht im bellicon-Guide. Die Anmeldeseite ist noch im Aufbau – schreib mir kurz, dann bekommst du ihn direkt.
Das kann ich nicht, die Technik.
Melde dich, bevor du das erste Mal dabei bist. Meistens klärt sich das in ein paar Nachrichten, und wenn nicht, rufe ich dich an und wir schauen gemeinsam, woran es hakt. Das ist keine Hürde, die du vorher allein nehmen musst.
Der Ablauf ist einfach: Du bekommst den Link, klickst darauf und landest im Warteraum. Ich lasse dich herein – jede Person einzeln. Das klingt umständlich, hat aber den Vorteil, dass niemand im Training steht, der nicht dazugehört. Und wenn etwas nicht funktioniert, schreib mir kurz. Es ist schon vorgekommen, dass ich den falschen Zoom-Raum offen hatte und mich jemand darauf hinweisen musste.
Wie verbindlich sind die Termine?
Du musst dich weder an- noch abmelden und nicht zu beiden Terminen kommen. Viele sind nur montags oder nur freitags dabei – du entscheidest selbst, was du nutzt.
In den bayerischen Sommerferien pausieren die Live-Trainings. Wenn an einem Feiertag oder in anderen Ferien ein Termin ausfällt, sage ich das rechtzeitig.
Was ist in den vier Wochen drin?
Die Live-Trainings und acht ausgewählte Einheiten aus dem Mitgliederbereich – die, mit denen ich dich auch persönlich starten lassen würde.
Dazu steht dir immer die Aufnahme der Vorwoche zur Verfügung. Die ist nicht geschnitten, du siehst also die Stunde, wie sie stattgefunden hat.
Die vollständige Bibliothek und die Saisonprogramme Sommerschwung und Spielraum gehören zur Mitgliedschaft und sind in den vier Wochen nicht dabei.
Muss ich Zahlungsdaten angeben?
Nein. Name und E-Mail-Adresse, mehr brauche ich nicht. Es gibt keine hinterlegte Karte und keine Abbuchung, die du stoppen müsstest.
Was passiert nach den vier Wochen?
Der Zugang endet automatisch. Du musst nichts tun und nichts kündigen. Kurz vorher schreibe ich dir einmal, was es kostet, wenn du weitermachen möchtest – und wenn ich nichts höre, hat sich die Sache erledigt.
Lande ich damit in deinem Newsletter?
Nein. Das Diarium ist eine eigene Anmeldung, die du bewusst machst. Wenn du nach den vier Wochen nicht weitermachst, lösche ich zwei Wochen später dein Konto und deine Kontaktdaten.
Was kostet es, wenn ich dabeibleibe?
35 € im Monat oder 300 € im Jahr. Monatlich kannst du jederzeit zum Monatsende aufhören, formlos per E-Mail.
Was ist in den vier Wochen drin und was nicht?
Die Live-Trainings und acht ausgewählte Einheiten aus dem Mitgliederbereich – die, mit denen ich dich auch persönlich starten lassen würde. Die vollständige Bibliothek und die Saisonprogramme Sommerschwung und Spielraum gehören zur Mitgliedschaft und sind in den vier Wochen nicht dabei.
DEINE DATEN
Was mit deinen Daten passiert
Ich brauche Name und E-Mail-Adresse, damit du dich auf der Kursplattform einloggen kannst. Mehr nicht. Keine Zahlungsdaten, keine Telefonnummer, keine Fragen zu Gewicht oder Maßen.
Zwei Wochen nach Ende der vier Wochen lösche ich dein Konto und deine Kontaktdaten – es sei denn, du machst weiter oder hast dich bewusst für mein Diarium eingetragen.
Der einfachste Weg, es herauszufinden
Vier Wochen mitmachen. Wenn es nichts für dich ist, hörst du auf – ohne Gespräch, ohne Begründung.
Und wenn du kommst, freue ich mich. Über jede, die sich traut, das erste Mal dabei zu sein, obwohl sie nicht weiß, wie es wird.
deine Marianne